Aktuelles

Impuls zum Freitag der 19. Woche im Jahreskreis - 14.08.2020

Sonnenstrahlen

32 Grad, pure Sonne, einfach heiß. Zu heiß, um dem gewöhnlichen Alltag nachzugehen. Ab 12 Uhr kann man schon fast nicht mehr draußen sein. Also rein ins Haus, Fenster schließen, Jalousien runter und verbarrikadieren. Wenigstens im Haus soll es frisch bleiben. Draußen kann ich es nicht aushalten.

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Impuls zum Mittwoch der 19. Woche im Jahreskreis - 12.08.2020

Laurentius – Ein Freund der Armen
Namenstag am 10. August

In der Zeit der Christenverfolgungen unter Kaiser Valerian lebte ein junger Diakon. Er hieß Laurentius und war ein Freund von Papst Sixtus. Der Papst trug dem jungen Mann auf, die Schätze der Kirche gut zu verwalten. Denn er rechnete jeden Tag damit, dass römische Soldaten ihn gefangen nahmen. So geschah es auch. Die Soldaten hatten das Gespräch zwischen Papst Sixtus und Laurentius belauscht. Sie erzählten dem Kaiser, was sie gehört hatten. Der ließ Papst Sixtus gefangen nehmen und töten. Kurz darauf entdeckten die Soldaten Laurentius und brachten ihn zum Kaiser. Der Kaiser wollte wissen, wo die Schätze der Kirche versteckt sind. Laurentius erbat drei Tage Zeit. ...

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Eucharistischer Gebetstag in Hemsen

Am Samstag, 22. August 2020 (Fest Maria Königin), laden wir anlässlich des Eucharistischen Gebetstages (früher Gelübdetag) um 18.30 Uhr zu einer Anbetungsstunde ein.

Denn trotz Kontaktsperre und begrenzter Teilnehmerzahl ist

  • Beten solidarisch
  • Beten Nähe schenkend
  • Beten Gemeinschaft stiftend

Unser Gebet läuft nicht einfach in Leere. Es hat ein Gegenüber. Gott, der von sich sagt: Ich bin für dich da! Folgen wir seiner Einladung!
Denn jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Heute wird getan oder auch vertan, worauf es ankommt, wenn er kommt...

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Gemeindefahrten ins Elsass/Schwarzwald 2021 und nach Rom/Assisi 2022

Wenn auch in diesen Wochen viele Aktivitäten heruntergefahren werden mussten, so tut es doch gut, einen Blick in die Zukunft zu werfen und neue Perspektiven zu gewinnen:

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Wir gehen in die Sommerpause!

Das Licht des Tages und das Dunkel der Nacht

Zu den größten Wundern gehört das Licht, auch wenn es uns selbstverständlich erscheint. Nur im Licht der Sonne kann Leben gedeihen. Alles, was lebt, braucht Licht, sehnt sich nach Licht, wächst ins Licht.
Zum Leben des Menschen gehört Licht am Tag, aber auch Dunkel in der Nacht, tätiges Wachsein und erholsamer Schlaf. Und zum Leben gehören auch Schattenseiten: nicht nur Freude, sondern auch Leid.
Sosehr wir auch immer wieder versuchen, das Dunkle zu verdrängen und zu verleugnen, zuletzt bleibt uns nur dieser eine Weg: Schatten annehmen und auf Licht hoffen, auf das Licht aus der Höhe.
Dann kommt Sonne in unser erkaltetes Leben. Dann können auch wir selbst Sonne sein und in das dunkle Leben anderer Menschen Sonnenstrahlen der Liebe bringen.

Phil Bosmans

In den vor uns liegenden Ferientagen finden wir vielleicht Zeit und Ruhe, um uns dieses Licht wieder bewusst zu machen. Gerade in diesen Tagen werden in den sozialen Medien viele Sonnenaufgänge oder Sonnenuntergänge gepostet. Zeichen der Ruhe, der guten Schöpfung, die wir gerade in diesen Tagen genießen dürfen.

Und so werden auch wir uns einige Tage der Ruhe und Erholung gönnen.
Bis zum 12. August werden wir keine Impulse auf unserer Homepage veröffentlichen.

Wir wünschen allen eine gute und erholsame Zeit der Ferien
Das Team der Hauptamtlichen

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Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis - 19.07.2020

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.
Röm 8,26-27

Schwestern und Brüder!
Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 15. Woche im Jahreskreis - 17.07.2020

Jesus, der Messias

"Und eine Stimme kam aus dem Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen." (Lk 3, 22b)

Auf den Spuren der Jesusgeschichte...

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Die Messdiener*innen starten wieder!!!

In den nächsten Wochen dürfen die Messdiener*innen endlich wieder ihren Dienst antreten.
Leider ist der Dienst lange aufgrund von Corona ausgefallen.
Wir werden erst nur einen eingeschränkten Dienst machen, der so aussieht, dass beim Evangelium die Leuchter getragen werden und bei der Wandlung geklingelt wird.
Wir hoffen, dass alle wieder ihren Ministrantendienst antreten werden.Sollte jemand aus irgendeinem Grund verhindert sein, dann bitte bei Pastor Wessendorf melden. Auf einen guten Einstieg wieder in den Dienst                                           
                                                freut sich das Team der Hauptamtlichen

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Impuls zum Mittwoch der 15. Woche im Jahreskreis - 15.07.2020

Wir gedenken heute des heiligen Bonaventura, der eine der großen Persönlichkeiten des hohen Mittelalters war. Er trat 1243 in den Franziskanerorden ein. Schon vierzehn Jahre später wählten ihn seine Brüder zum Generaloberen. Hier sah er sich vor die schwierige Aufgabe gestellt, die Zukunft des jungen Ordens zu sichern. Seine zweite Bedeutung liegt auf dem Gebiet der Wissenschaft. Er lehrte an der Universität in Paris und zählt zu den größten Gelehrten der mittelalterlichen Theologie. Eine dritte Bedeutung erlangte Bonaventura im Dienst der Kirche. Der Papst ernannte ihn 1273 zum Kardinal und übertrug ihm die Vorbereitung des Konzils von Lyon, das unter anderem die Union mit der griechischen Kirche bringen sollte. Doch vor dem Ende des Konzils starb der Heilige. – Besinnen wir uns auf unseren Dienst vor Gott und rufen wir das Erbarmen des Herrn an.

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Impuls zum 15. Sonntag im Jahreskreis - 12.07.2020

Lesung aus dem Buch Jesája.                                                    Jes 55, 10-11

So spricht der Herr:
10 Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen,

11 so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 14. Woche im Jahreskreis - 10.07.2020

Ruheplatz am Wasser

Es sind unglaublich heiße Sommertage. In der Zeitung lese ich vom Sommer 1540, in dem unfassbar viele Menschen durch die Hitze starben und sogar der Bodensee zu großen Teilen austrocknete.  Zugleich denke ich an die vielen Bilder aus Ländern der Erde, in denen Dürre und Hitze Jahr für Jahr eine Belastung sind. Ich nehme einen Schluck Wasser aus dem Glas neben mir,  und mit einem Mal wird mir bewusst, wie kostbar das kühle Nass ist.

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Impuls zum Mittwoch der 14. Woche im Jahreskreis - 08.07.2020

Weil wir hier sind, dürfen wir uns als von Gott Gerufene wissen. Im Evangelium werden wir hören, wie Jesus seine Apostel zu sich ruft, und wir erfahren die Namen der Zwölf. Beim Namen gerufen zu werden, weist auf eine bestimmte Vertrautheit und Nähe hin. So wollen jetzt auch die biblischen Texte in unser persönliches Leben hineinsprechen. In den heutigen Schrifttexten und Gebeten ist für alle ein persönliches Wort zu hören, das durch den Tag begleiten kann. Lassen wir uns auf Christi Wort ein. Es ist ein Licht auf unserem Weg. Es will aufrichten und stärken, trösten und ermutigen.

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Frauen verkünden das Wort

Im internationalen Jahr des Wortes Gottes lädt die Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz Frauen ein, an ihren jeweiligen Orten, in ihren Gruppen und Gemeinden, das Wort Gottes zu verkünden und auszulegen. Patronin dieser Aktion ist die Kirchenlehrerin und Visionärin Hildegard von Bingen. Rund um ihren Gedenktag – den 17. September – sollen deshalb auch in unserem Bistum ehrenamtliche und hauptamtliche Frauen in den Gottesdiensten zu Wort kommen und Gottes Wort verkünden. Diese Aktion wird auch besonders unterstützt von der kfd.

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Impuls zum 14. Sonntag im Jahreskreis - 05.07.2020

In unserer leistungsorientierten Gesellschaft wird es immer schwerer, den Sonntag als Ruhetag im Bewusstsein zu halten. Der Sonntag soll ein Tag zum Ausruhen und zum Aufatmen sein. – „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt.“ Dieser Einladung Jesu wollen wir nachkommen. Bei ihm wollen wir zur Ruhe kommen. Bei ihm wollen wir die Last des Alltags abladen und sein Wort hören. Leib und Seele möchten Ruhe finden bei ihm.

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Impuls zum Freitag der 13. Woche im Jahreskreis - 03.07.2020

Heute begehen wir den Gedenktag des Hl. Thomas.
Der heilige Thomas  gehört zum Kreis der Zwölf. „Thomas, genannt Didymus (Zwilling)“ (Joh 11,16) nennt ihn die Bibel mit seinem Beinamen, der in allen vier Verzeichnissen  der Apostel in den Evangelien erwähnt wird. Für viele hat der Name Thomas das feste Attribut „der Zweifler“ oder „der Ungläubige“.
Das erinnert an die Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern, bei der Thomas zunächst nicht zugegen ist. Thomas, der sich anfangs weigert, den anderen zu glauben, dass Jesus lebt, wird in der persönlichen Begegnung mit Jesus überzeugt und tief bewegt, sodass er bekennt: „Mein Herr und mein Gott.“ (Joh 20,28). Der Überlieferung zufolge war Thomas als Missionar in Indien tätig, wo er den Märtyrertod erlitt.

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Impuls zum Mittwoch der 13. Woche im Jahreskreis - 1.07.2020

Lesung aus dem Buch Amos                                                       Am 5, 14-15.21-24

14Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben, und dann wird, wie ihr sagt, der Herr, der Gott der Heere, bei euch sein.

15Hasst das Böse, liebt das Gute, und bringt bei Gericht das Recht zur Geltung! Vielleicht ist der Herr, der Gott der Heere, dem Rest Josefs dann gnädig.

21Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen.

22Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben, und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.

23Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören,

24sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum 13. Sonntag im Jahreskreis - 28.06.2020

Evangelium:        Mt 10, 37–42

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert,
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt,
ist meiner nicht wert.
Wer das Leben findet, wird es verlieren;
wer aber das Leben um meinetwillen verliert,
wird es finden.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf,
und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist,
wird den Lohn eines Propheten erhalten.
Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist,
wird den Lohn eines Gerechten erhalten.
Und wer einem von diesen Kleinen
auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt,
weil es ein Jünger ist –
Amen, ich sage euch:
Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

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Bunter Nachmittag im Marienhaus

Aus unserer Gemeinde haben am Donnerstag, den 25.06.2020, Pater Wulf, Alfred Augustin und Martina Rensen zusammen mit den Bewohnern des Marienhaus einen musikalisch-beschwingten Nachmittag verbracht. Im Gepäck für die Bewohner waren nicht nur eine bunte Auswahl heiterer Frühlings- und Sommerlieder, die mit großer Ausdauer mitgesungen, mitgesummt oder einfach nur gustiert wurden, sondern auch rund 40 Bild- und Textgrüße aus der Pfarreiengemeinschaft.

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Impuls zum Freitag der 12. Woche im Jahreskreis - 26.06.2020

Die größte Katastrophe ist das Vergessen
Noch vor einem Jahr erschien uns vieles, was wir derzeit erleben, als unvorstellbar. Ein Virus, das die ganze Welt lähmt und keine Grenzen kennt.
Ein Europa, das plötzlich wieder Grenzen kennt. Das, zumindest vorübergehend, seine Grenzen dicht gemacht hat.
Einmal um – durch Einschränkungen der Reisefreiheit – dem Virus möglichst Halt zu gebieten.
Ein Europa aber auch, das seine Grenzen dicht gemacht hat aus einem ganz anderen Grund, der überhaupt nicht einzusehen und eher Not verursachend als notwendig ist: um Flüchtlinge auf ihrer verzweifelten Suche nach einer neuen Heimat an der Einreise zu hindern.
So wie dies vor einiger Zeit an der griechisch-türkischen Grenze geschehen ist. Als wären Flüchtlinge Viren, die man am Eindringen hindern muss, und nicht Menschen.
Hier ist eine ganz andere Grenze erreicht oder vielmehr überschritten: die des Anstands, der Ethik und der Moral. Liebe, Mitgefühl und Solidarität mit Menschen in Not dürfen keine Grenzen kennen.
Die Corona-Krise wie die Flüchtlingsproblematik gehören, schon allein quantitativ, zu den brennendsten Problemen unserer Zeit.

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Impuls zum Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis - 24.06.2020

Wir feiern das Geburtsfest von Johannes dem Täufer. In Lesung und Evangelium geht es um den Ruf Gottes an die Menschen. Vieles kommt in Bewegung, wenn Menschen sich Gott nicht verschließen und auf seinen Ruf hören. Johannes sollte den Boden für das Kommen Jesu zu den Menschen bereiten.
Der Auftrag an Johannes ist immer noch aktuell, er ist übergegangen an uns. Denn damit die Botschaft des Johannes’ von der Notwendigkeit einer Umkehr, aber auch die Botschaft Jesu vom menschenfreundlichen Gott auch heute zu hören sind, braucht es Menschen, die sich in ihren Dienst stellen.

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Impuls zum 12. Sonntag im Jahreskreis - 21.06.2020

Lesung aus dem Buch Jeremía                        Jer 20,10-13

Jeremía sprach:
10 Ich hörte die Verleumdung der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören,
dass wir ihn überwältigen und an ihm Rache nehmen können.
11 Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und können nicht überwältigen. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach. 12 Aber der Herr der Heerscharen prüft den Gerechten, er sieht Nieren und Herz. Ich werde deine Vergeltung an ihnen sehen; denn dir habe ich meinen Rechtsstreit anvertraut.
13 Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

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Impuls zum Freitag der 11. Woche im Jahreskreis - 19.06.2020

Im Buch „Aus-Zeit“ von Dominik Frey, das Kurz-Impulse durch das Kirchenjahr enthält, fand ich zum Hochfest am heutigen Tag folgenden Text:

Flohmarkt am Samstagnachmittag. Mir sticht ein kitschiges Jesusportrait ins Auge. Blauer Hintergrund, roter Umhang, gelber Heiligenschein. Jesus zeigt mit verklärtem Blick auf seine Brust, den Mittelpunkt des Bildes: Ein rotes durchbohrtes Herz, aus dem Flammen züngeln. »Purer Kitsch!«, denke ich. Dabei ist dieses Herz-Jesu Motiv schon sehr alt. Es stammt aus dem Mittelalter und nach dem damaligen Menschenbild war das Herz der Sitz der Liebe. Heute hat sich für die Menschen dieses Bild geändert.

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Impuls zum Mittwoch der 11. Woche im Jahreskreis - 17.06.2020

Ein Buch ist zur Zeit wieder in aller Munde: „Die Pest“ von Albert Camus, geschrieben im Jahr 1947. Die Nachfrage nach diesem Buch Camus ist riesengroß. Die 88. Auflage wird gerade gedruckt.

Natürlich sind Pest und Corona nicht dasselbe. Was diesen Roman aber für mich gerade jetzt so sprechend macht, ist, was Camus über die Menschen schreibt. Alles, was Menschen in der Zeit der Corona-Pandemie bislang erleben, wird bereits in Camus‘ Roman geschildert: es wird abgewiegelt, man zögert Maßnahmen zu ergreifen, bis hin zu denen, die aus der Situation Kapital zu schlagen versuchen.

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Impuls zum 11. Sonntag im Jahreskreis - 14.06.2020

Lesung aus dem Buch Éxodus.                                      Ex 19, 2-6a

In jenen Tagen
2 kamen die Israeliten in die Wüste Sínai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg.
3 Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der Herr vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden:
4 Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe.
5 Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde,
6a ihr aber sollt mir als ein Königreich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 10. Woche im Jahreskreis - 11.06.2020

Noch immer begleitet uns der Prophet Elija durch die Lesungen dieser Tage. Wie dem Mose wurde auch ihm eine Gottesbegegnung auf dem Berg Horeb geschenkt. Und wie Mose verhüllt auch er sein Angesicht, denn Gott wohnt in einem Licht, dem keiner nahen kann. Doch Gott offenbart sich ihm ganz anders als dem Mose.

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Impuls zum Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam - 10.06.2020

Heute Abend in den Vorabendmessen und morgen in den Festhochämtern zum Fest Fronleichnam, dem Hochfest des Leibes und Blutes Christi, verehren wir in besonderer Weise die leibliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie.
In den vergangenen Jahren war es mir immer ein Anliegen, die Entstehung und die Geschichte dieses Festes deutlich zu machen. Besonders einbezogen darin waren die Erstkommunionkinder, die mit ihrer Anwesenheit in ihren schönen Kleidern und Anzügen zeigten, dass auch sie nun diesen Leib Christi empfangen dürfen und diese Gemeinschaft der Glaubenden unterstützen und bezeugen.
Rufen wir uns auch in diesem Jahr ins Gedächtnis, welchen Ursprung dieses Fest hatte, das auf ein besonderes Mädchen und besondere Frau, Juliana von Lüttich, zurückzuführen ist:
Im Lexikon der Religionen finden wir folgende Erklärungen zu diesem Fest:

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Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag - 7.6.2020

Lesung aus dem Buch Éxodus.                                                     Ex 34 4b.5-6.8-9

In jenen Tagen
4b stand Mose früh am Morgen auf und ging auf den Sínai hinauf, wie es ihm der Herr aufgetragen hatte.
5Der Herr aber stieg in der Wolke herab und stellte sich dort neben ihn hin. Er rief den Namen des Herrn aus.
6Der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der Herr ist der Herr, ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig und reich an Huld und Treue:
8Sofort verneigte sich Mose bis zur Erde und warf sich zu Boden.
9Er sagte: Wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, mein Herr, dann ziehe doch, mein Herr, in unserer Mitte! Weil es ein hartnäckiges Volk ist, musst du uns unsere Schuld und Sünde vergeben und uns dein Eigentum sein lassen!
Wort  des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 9. Woche im Jahreskreis - 5.6.2020

Am 5. Juni feiern wir das Fest den hl. Bonifatius als Eigenfest des Bistums Osnabrück. Bonifatius wurde mit dem Namen Winfried im Jahr 672 (oder 673) im englischen Essex geboren. Er besuchte die Klosterschulen von Exeter und Nursling und entschloss sich schließlich, dem Beispiel seiner Lehrer zu folgen und ins Benediktinerkloster Nursling einzutreten. Winfried widmete sich vor allem der Wissenschaft: Er verfasste Auslegungen der Bibel und schrieb viele Gedichte.

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Impuls zum Mittwoch der 9. Woche im Jahreskreis - 03.06.2020

Der heutige Impuls ist ein Vorschlag eines Abendgebetes (nicht nur) für Erstkommunionkinder. Die Familien sind eingeladen sich vor einer Kerze (im Kinderzimmer) zu versammeln:

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Wir feiern wieder Gottesdienste - Was ist zu beachten?!

Liebe Gemeindemitglieder,

wir beginnen am Dienstag, den 12. Mai wieder mit Gottesdiensten vor Ort. Folgende Dinge sind für Sie als Mitfeiernde wichtig:

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Impuls zum Hochfest Pfingsten - 31.05.2020

Lesung aus dem Buch Ezechiel                                     Ez 37,1-14

Die Hand des HERRN legte sich auf mich und er brachte mich im Geist des HERRN hinaus und versetzte mich mitten in die Ebene. Sie war voll von Gebeinen.

Er führte mich ringsum an ihnen vorüber und siehe, es waren sehr viele über die Ebene hin; und siehe, sie waren ganz ausgetrocknet.

Er fragte mich: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? …

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Neues aus den Lagerleitungen

Hier finden Sie den aktuellen Stand der Dinge bzgl. der geplanten Zeltlager und Freizeiten 2020:

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Impuls zum Freitag der 7. Osterwoche - 29.05.2020

„Mensch, das war bombastisch!“  oder „Da herrschte eine Bombenstimmung!“ – solche Sätze verbinden wir damit, dass eine Veranstaltung wirklich herausragend war und die Stimmung nicht besser hätte sein können!

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Impuls zum Mittwoch der 7. Osterwoche - 26.05.2020

Bei einem Abschied geht der Blick zurück und auch nach vorn. Man schaut auf die Zeit, die nun zu Ende geht, und auf das, was in ihr geschehen ist und geleistet wurde. Und zugleich richtet sich der Blick auch in die Zukunft:
Was wird kommen, wie wird es weitergehen? Bangigkeit und Sorgen können zum Ausdruck kommen. Ähnlich hören wir es heute aus den Worten heraus, die Jesus im Abendmahlssaal und Paulus in Ephesus gesprochen haben. Beide haben alles für die ihnen anvertrauten Menschen gegeben – nun überlassen sie sie dem Geist Gottes, der das Werk weiterführen wird. Sie sind nun gesendet, die Bitte um Bewahrung in Einheit begleitet sie.

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Impuls zum 7. Sonntag der Osterzeit - 24.05.2020

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.
In jener Zeit
1 erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! 2Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.
3Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.
4Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
...

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Anregung für einen persönlichen Bittgang

Der Monat Mai ist geprägt von Maiandacht und vielerorts von Bittprozessionen.
Die Bitttage sind christliche Gebets- und Prozessionstage, vor dem Fest Christi Himmelfahrt. In diesem Jahr wird es wegen der Corona Pandemie keine Bittprozessionen geben. Wir möchten Sie/Euch zu einem besonderen Gebet an diesen Tagen einladen. Denn Jesus sagt zu uns: „Bittet und ihr werdet empfangen“.
Vielleicht machen Sie einmal einen Spaziergang oder eine Fahrradtour durch Wald und Feld, und machen dann eine kurze Rast, z.B. an einer Mariengrotte oder einem Kreuz, das am Wege steht. Das Bittgebet ist und bleibt ein Jahrtausend geschütztes Zeichen.

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Impuls zum Hochfest der Himmelfahrt Christi - 21.05.2020

Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters. Er ist dort als der Menschgewordene und der Gekreuzigte, als unser Priester und Fürbitter. Er ist aber von der Erde nicht einfach weggegangen, sodass er nun abwesend wäre. Er hat seine Jünger nicht allein gelassen, er bleibt anwesend in seiner Kirche und durch sie in der Welt.

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Impuls zum Mittwoch der 6. Osterwoche - 20.05.2020

Morgen feiern wir, vierzig Tage nach Ostern, das Fest Christi Himmelfahrt. Der Mystiker Angelus Silesius schrieb im 17. Jahrhundert folgendes: Halt an, wo läufst du hin, der Himmel ist in dir! Suchst du Gott anderswo, du fehlst ihn für und für. In unserer alltäglichen Vorstellung ist der Himmel über uns, oben, die Weite des Weltalls, fern von uns, jenseits der Wolken.

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Impuls zum 6. Sonntag der Osterzeit - 17.05.2020

Gebet:
Allmächtiger Gott, lass uns die österliche Zeit in herzlicher Freude begehen und die Auferstehung unseres Herrn preisen, damit das Ostergeheimnis, das wir in diesen fünfzig Tagen feiern, unser ganzes Leben prägt und verwandelt. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen.

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Impuls zum Freitag der 5. Osterwoche - 15.05.2020

Zum Evangelium
„In der Liebe bleiben“ heißt den Willen Gottes tun und die Freude Gottes erfahren. Der Wille Gottes ist es, dass wir einander Gutes wünschen und Gutes tun. „Wie ich euch geliebt habe“: die Weite und Tiefe der Liebe wird vom Vorbild Christi her bestimmt. Er ist der wahre Weinstock; wir können auch sagen: er ist der wahre Freund, und er will, dass wir jedem Menschen als Freund begegnen, als Bruder. Das ist jedem Christen gesagt, aber in V. 15-16 spricht Jesus die Jünger auf ihre apostolische Berufung und Sendung an. Ihre Arbeit wird fruchtbar und gesegnet sein, wenn sie in Liebe getan wird. Die Liebe und das Gebet (V. 16) sind die Voraussetzungen gesegneter Arbeit.

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MM - Marienmonat Mai

Hier sind viele verschiedene Gebete, Texte und Lieder über unsere Gottesmutter Maria zu finden. Der Mai ist bekanntlich der Marienmonat.
Wer Inspiration zum Gebet sucht, ist hier genau richtig. 
Gerne können Sie  Ihre Gedanken und/ oder Gebete an Petra Kleene oder Sarah Bentlage zur Veröffentlichung  senden.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Osterwoche - 13.05.2020

Ein Gebet an jedem Finger

Von "Himpelchen und Pimpelchen" bis "Zehn kleine Zappelmänner": Diese kleinen, lustigen Fingerspiele kennen viele Eltern und Kinder von klein auf. Gereimte, oft gesungene Verse werden mit spielerischen Bewegungen der Finger oder der ganzen Hand bebildert. Es wird mit eingängigen Rhythmen aufgezählt oder abgezählt. Oft bekommen die Finger bestimmte Rollen zugeschrieben, mit denen alltägliche Vorgänge beschrieben und erklärt werden – Fingerspiele sind für viele eine bekannte und bewährte „Lernmethode“.

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Impuls zum Montag der 5. Osterwoche - 11.05.2020

Tagesgebet
Gott, unser Herr, du verbindest alle, die an dich glauben, zum gemeinsamen Streben. Gib, dass wir lieben, was du befiehlst, und ersehnen, was du uns verheißen hast, damit in der Unbeständigkeit dieses Lebens unsere Herzen dort verankert seien, wo die wahren Freuden sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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Impuls zum 5. Sonntag der Osterzeit - 10.05.2020

Obwohl der Muttertag nicht aus religiösen Gründen eingeführt wurde, hat er doch zutiefst religiöse Wurzeln. Mütterlichkeit ist auch ein Bild für Gott. Wir sind es gewohnt, Gott immer als Vater anzusprechen und verbinden damit oft Strenge. Doch im Bild der Mütterlichkeit leuchtet uns der liebende Gott auf.

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Impuls zum Samstag der 4. Osterwoche - 09.05.2020

In 1. Kor 13, 13 steht der Vers:

„Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.
Aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

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Tablet für das Marienhaus

Die Übergabe eines Tablets inklusive Lautsprecher aus dem Erlös des Maskenverkaufs in St. Paulus konnte heute bei schönstem Wetter im Innenhof des Marienhauses stattfinden.

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Impuls zum Freitag der 4. Osterwoche - 08.05.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

wie wird sie sein - meine Zukunft?
Wenn man jung ist, stellt man sich die Frage nicht in dieser Weise. Aber jeder erträumt sich eine Zukunft, die so und so aussehen soll. Die Arbeit soll Spaß machen, es soll eine Partnerschaft geben und vielleicht spielen sogar Kinder in diesem Zukunftstraum eine Rolle.
Wenn wir älter werden, stellen sich andere Fragen, die aber auch mit der Zukunft zu tun haben:
Wie können wir gut leben oder wo machen wir den nächsten Urlaub; es kann auch heißen, wie sorge ich für meine Familie, Eltern, Partner?
Die Zukunft stellen wir uns oftmals rosig vor, wenn wir verliebt sind und sehr düster, wenn wir krank sind oder uns Sorgen darum machen müssen, wie es beruflich, familiär, finanziell weitergeht.
Es scheint, dass wir gerade in einer solchen Phase stecken, dass wir vieles sehr düster sehen.

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Impuls zum Donnerstag der 4. Osterwoche - 07.05.2020

GL 481,1.5 (Sonne der Gerechtigkeit)

1) Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
dass die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.

5) Gib den Boten Kraft und Mut,
Glauben, Hoffnung, Liebesglut,
und lass reiche Frucht aufgehn,
wo sie unter Tränen sä´n.
Erbarm dich, Herr.

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AKTION - Malen für das Marienhaus

Liebe Kommunionkinder und andere Malbegeisterte in Meppen-Ost!

Wir möchten euch einladen für unsere 117 Seniorinnen und Senioren im Marienhaus einen kleinen Bildgruß zu malen. In diesen herausfordernden Zeiten freuen sie sich ganz besonders, wenn die Verbindung zur Außenwelt auf kreative Weise gewahrt bleibt.

Alle wichtigen Informationen zum Ablauf der Aktion findet ihr, wenn ihr das nebenstehende Bild anklickt.

Wir freuen uns auf eure Bilder!

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Impuls zum Mittwoch der 4. Osterwoche - 06.05.2020

Maria wird besonders im Mai verehrt und besungen und es wird viel zu ihr gebetet. Durch Maria zu Gott. Sie hat, so hoffen wir, einen besonderen Draht zu ihm und trägt unsere Bitten vor ihn.
Es war immer üblich, Maiandachten zu feiern und an Wallfahrten teilzunehmen.
Hoffnungsvoll können wir auch in diesen Tagen unsere Lieder und Gebet zu Maria tragen. Momentan nur im häuslichen kleinen Kreis, aber mit der gleichen Freude und Zuversicht.

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Impuls zum Dienstag der 4. Osterwoche - 05.05.2020

Am Ende der heutigen Lesung heißt es: „In Antiochia nannte man die Jünger zum ersten Mal Christen.“
Wann ist ein Christ ein Christ? Wenn er an Christus, den Auferstandenen glaubt, wenn er aus dem Geist Jesu heraus zu leben versucht, wenn er wie der Apostel Barnabas Brückenbauer sein möchte.

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Impuls zum Montag der 4. Osterwoche - 04.05.2020

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus – so haben wir vor einigen Tagen gesungen.
Am 30.4., dem Maiabend, wurden in diesem Jahr in vielen Gärten Bäume und Büsche oder aufgestellte Birkenbäume mit bunten Bändern geschmückt.
In diesem Jahr nicht in großer Gemeinschaft von Nachbarschaften, Freundeskreisen oder gar bei großen Festen zum Tanz in den Mai.
Nein, dieses Jahr geschah dieses dezenter – in ganz kleinen Gemeinschaften oder einfach nur so. Und so wurde der zweite der der Strophe des oben genannten Liedes wahr:  ………, der bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Und dennoch machten alle geschmückten Bäume, und diese konnte man in großer Zahl bei einer Fahrradtour oder auch auf Bildern in den sozialen Medien sehen, darauf aufmerksam: bei aller sozialen Distanz bilden wir dennoch eine große Gemeinschaft. Wir setzen ein gemeinsames Zeichen der Solidarität. Wir machen und behalten unser Leben bunt und lebendig. Und wir denken dabei auch besonders an die Menschen, die in Quarantäne oder abgeschirmt in Pflegeeinrichtungen leben müssen.
Ein gewaltiges Zeichen, wenn wir es denn dann als ein solches sehen und verstehen!

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Hilfsangebote

Hier sind die verschiedenen Hilfsangebote unserer Pfarreiengemeinschaft zu finden. Gerne weitersagen!

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Impuls zum 4. Sonntag der Osterzeit - 03.05.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

heute ist der „Gute-Hirte Sonntag“. Jedes Jahr wird am 4. Sonntag der Osterzeit etwas vom Hirten erzählt, der auf seine Schafe aufpasst und für sie sorgt.

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"Worte to Go"

Hier sind verschiedene Worte, Gebete und Texte zu finden, die verschiedene Menschen angesprochen haben oder selber verfasst wurden.
Wenn jemand möchte, dass ihr/sein Text hier veröffentlicht wird, um jemandem einen guten Gedanken "to Go" mitzugeben oder diesen zu teilen, darf diesen Text gerne an Petra Kleene oder Sarah Bentlage mailen.

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Impuls zum Samstag der 3. Osterwoche - 02.05.2020

Feuerwehrmann Sam, Paw Patrol & Co – das sind die Helden in den Kinderzimmern. Zumindest sind diese zurzeit die Helden unseres zweijährigen Sohnes. Die Liste könnte ich ewig lang weiterführen und sicherlich kann sich jede/r von uns an eine/n Held/in der eigenen Kindheit gut erinnern. Vielleicht huscht genau jetzt ein kleines Lächeln über ihr Gesicht, wenn Sie sich Ihren Helden ins Gedächtnis rufen.
Doch warum ist das eigentlich so? Warum brauchen Kinder Helden? Was macht einen Helden aus?

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Impuls zum Freitag der 3. Osterwoche - 01.05.2020

Tagesgebet:
Allmächtiger Gott, wir glauben und bekennen, dass unser Herr Jesus Christus für uns gestorben und auferstanden ist. Erwecke auch uns durch die Kraft des Heiligen Geistes zum neuen Leben. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Amen.

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Impuls zum Donnerstag der 3. Osterwoche - 30.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder
Immer noch hallt der Jubel der Osternacht in unseren Ohren nach. Heute hören wir, dass Jesus allen das ewige Leben zusagt, die glauben. In der Lesung wird berichtet, wie der Heilige Geist den Apostel Philippus bewegt, sich eines äthiopischen Ministers anzunehmen, der sich mit dem Propheten Jesaia beschäftigt. Der Apostel erschließt ihm so die Schrift, dass der Äthiopier um die Taufe bittet. – Auch wir sind getauft worden, auch wenn es zumeist andere waren, die vom Geist bewegt, um unsere Taufe baten. Danken wir Gott für dieses Geschenk und halten wir Herzen, Augen und Ohren offen für Menschen, die auf er Suche nach Gott sind.

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Öffnung der Bücherei in Bokeloh

Ab dem 10. Mai ist die Bücherei Bokeloh wieder für Besucher geöffnet. Dieses kann nur unter Schutzmaßnahmen, wie z.B. kontrolliertem Einlass, Aufenthalt so kurz wie möglich, Einhaltung des Mindestabstandes,  Mund-Nasen-Masken, Hand- und Mediendesinfektion und Spuckschutz geschehen.
Wir können den Zutritt nur bei Einhaltung zulassen.
Wir freuen uns auf Euch!
Euer Büchereiteam

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Impuls zum Mittwoch der 3. Osterwoche - 29.04.2020

Auch am heutigen Mittwoch möchte ich Sie ein zweites Mal in dieser Woche mit dem Thema „Masken“ konfrontieren. Dabei möchte ich einen anderen Akzent setzen:

Am Montag war ich denn zum ersten Mal mit meinem Mund-Nasen-Schutz einkaufen. Dabei bemerkte ich schnell, dass das Tragen einer solchen Maske Einiges an Herausforderungen mit sich bringt:
Zum einen erkennt man die anderen Menschen hinter diesen Masken sehr schlecht. Als kontaktfreudiger Mensch rede ich nun mit weniger Menschen als gewöhnlich. Meist gehen wir nun aneinander vorbei und ich muss kaum noch jemanden grüßen, geschweige denn, mich mit jemanden unterhalten. Ganz entgegen der Gewohnheit, dass sich sonst bei vielen Einkäufen doch die eine oder andere Unterhaltung ergibt. Das macht mich schon traurig.
Zum anderen...

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Impuls zum Dienstag der 3. Osterwoche - 28.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

ich weiß ja nicht wie Ihnen das gerade so geht. Aber ab Montag gilt ja die Maskenpflicht für Alle in Niedersachsen und ich bin da noch nicht so mit durch. Schließlich ist es ein lästiges Ding, das wir da im Gesicht tragen müssen.
Ich fand es früher schon immer befremdlich, dass viele Asiaten im Fernsehen und manchmal sogar in Großstädten bei Urlaubsreisen einen Mundschutz getragen haben. Das sah seltsam aus und hatte für mich so etwas Übertriebenes. Wozu sollte das gut sein?
In der heutigen Situation ist es bestimmt sinnvoll diesen Mund- und Naseschutz zu tragen, um Andere zu schützen.
Ganz strenge Menschen unter uns werden sicher denken: Aber wenn ich doch nichts habe, kann ich doch auch niemanden anstecken.
Zum einen weiß aber so manch einer gar nicht, dass er den Virus in sich trägt und zum anderen ist es doch für mein Gegenüber beruhigend zu wissen, dass ich diesen Schutz trage und ihn damit weniger belaste.

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Impuls zum Montag der 3. Osterwoche - 27.04.2020

Um Zeichen und Wunder geht es in den Schriftlesungen des heutigen Tages. In der Lesung hören wir, dass Stephanus durch den Glauben Wunder und Zeichen wirkt und angefeindet wird. Die Zeichen und Wunder, die Jesus wirkt, lassen die Menschen zu ihm strömen. Sie fragen ihn, was sie tun müssen, um Gottes Werke zu vollbringen.

Petrus Kanisius, der Heilige des heutigen Tages, wirkte im 16. Jahrhundert. Als erster Oberer der Jesuiten in Deutschland verkündete er den Glauben und verfasste unter anderem ein Manuale, gewissermaßen der Sonntagsschott des 16. und 17. Jahrhunderts. Wie Stephanus trat er für den Glauben ein und vollbrachte so die Werke Gottes.

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Impuls zum 3. Sonntag der Osterzeit - 26.04.2020

Tagesgebet:

Allmächtiger Gott, lass die österliche Freude in uns fortdauern, denn du hast deiner Kirche neue Lebenskraft geschenkt und die Würde unserer Gotteskindschaft in neuem Glanz erstrahlen lassen. Gib, dass wir den Tag der Auferstehung voll Zuversicht erwarten als einen Tag des Jubels und des Dankes. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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Fotoimpulse "Licht-Blicke"

In dieser neuen Rubrik sollen viele Fotos und/oder Fotoreihen zum Thema "Licht-Blicke" gesammelt werden. Jede/r ist herzlich eingeladen ihre/seine ganz persönlichen "Licht-Blicke" festzuhalten. Gerne dürfen dazu auch Gedanken aufgeschrieben werden. Wer möchte, dass dieser "Licht-Blick" veröffentlicht wird, schickt diese Bilder und ggf. den Text an Petra Kleene oder Sarah Bentlage.

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Impuls zum Samstag der 2. Osterwoche - 25.04.2020

Heute gedenkt die Kirche des heiligen Evangelisten Markus, der uns der Überlieferung nach das älteste Evangelium hinterlassen hat. Markus war Begleiter der Apostel Paulus und Petrus. Mit letzterem kam er auch nach Rom. Markus soll die Kirche von Alexandrien gegründet haben und dort als Märtyrer gestorben sein. Heute befinden sich seine Gebeine in Venedig. Im Vordergrund seines Evangeliums stehen Jesu Taten und sein Dienst an den Menschen und für die Menschen. Nicht große Worte sind für den Jesus des Markus wichtig, sondern das vorbehaltlose Zugehen auf die Menschen, zu dem auch wir in unserem Alltag aufgerufen sind. Umgekehrt können auch wir mit all dem, was wir im Herzen tragen, zu Jesus kommen, der so menschlich in unserer Mitte ist.

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Impuls zum Freitag der 2. Osterwoche - 24.04.2020

Vielleicht erinnert ihr euch noch an den Impuls der vergangenen Woche, in dem ich von der Entstehung meines „Corona-Tuches“ berichtet habe.
Jeden Tag war ich eingeladen an diesem Tuch mehrere Reihen zu häkeln, um so ein schönes Hand-Werk entstehen zu lassen.
Nun – nach 26 Tagen ist das Tuch vollendet, wie im nebenstehenden Bild zu sehen ist. Ein sehr schönes Werk ist entstanden! In der Facebook Gruppe wurden stolz die vollendeten Tücher in den unterschiedlichsten Garnen und Farbkombinationen ins Netz gestellt. So entstand, dank einer kreativen Person, die die Vorlage lieferte, ein Zusammengehörigkeitsgefühl: gemeinsam - statt einsam!
Doch nun war nach 26 Tagen die Aufgabe erledigt, die jedem Tag ein Stück Struktur gegeben hat. Nach dieser recht langen Zeit war wieder Raum für mehr Freiheit, für andere Aktivitäten, wie z.B. das Tragen und Vorzeigen des Tuches.

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Impuls zum Donnerstag der 2. Osterwoche - 23.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

es ist doch verrückt. Seit Montag dürfen wir nun endlich wieder… Die Regierung hat einige Maßnahmen gelockert und gemahnt, vorsichtig zu sein, möglichst immer noch zuhause zu bleiben und alles nur reduziert zu tun, auch Begegnungen und ähnliches.
Aber wir dürfen doch nun endlich wieder… Geschäfte haben geöffnet und die Sonne scheint und wir haben uns so lange schon nicht mehr gesehen.
Da ist jetzt dieser starke innere Drang danach rauszugehen, sich mit Menschen zu treffen, mehr als nur das Nötigste einzukaufen.

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Impuls zum Mittwoch der 2. Osterwoche - 22.04.2020

Jetzt ist schon vor einiger Zeit die neue Datenschutzverordnung in Kraft getreten. Sie soll dafür sorgen, dass unsere persönlichen Daten geschützt werden und nicht jedem zugänglich gemacht werden können. Darüber lässt sich viel diskutieren und man hört immer wieder die verschiedenen Stimmen: „Das ist auch richtig so!“ oder „Man kann es auch übertreiben!“ Lassen Sie uns einmal ganz Abseits von dieser Spanne und von allen offenen Fragen diesbezüglich, ein Gedankenspiel wagen:

Was, wenn Jesus bei Facebook wäre?

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Impuls zum Dienstag der 2. Osterwoche - 21.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,                                                                            Geheimnis des Glaubens: Im Tod ist das Leben. Das feiern wir an Ostern und in diesen österlichen Tagen. Im Tod Jesu, der am Kreuz erhöht wurde, ist das neue Leben für uns; im scheinbaren Scheitern liegt der Keim des Neuen.
Heute hören wir das Gespräch, das Jesus mit Nikodemus führte, der nach der Wahrheit sucht. Er gleicht dem Heiligen des heutigen Tages, Anselm  von Canterbury, der von großem Verstand war, aber spürte, dass er Gott mit dem Herzen erfassen muss: „Herr, ich versuche nicht, in deine Höhe vorzudringen; mein Verstand kann dich ja auf keine Weise erreichen. Ich wünsche nur, einigermaßen deine Wahrheit zu begreifen, die mein Herz glaubt und liebt: Denn ich suche nicht zu begreifen, um zu glauben, sondern ich glaube, um zu begreifen.“
Und wir gedenken des heiligen Konrad von Parzham, dessen Buch das Kreuz Christi war, wie er selbst sagte. Der einfache Pförtner des Kapuzinerklosters in Altötting lebte nach dem Wort Jesu, im Armen und Fremden ihn, den Herrn, zu erkennen.

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Impuls zum Montag der 2. Osterwoche - 20.04.2020

Lied: GL 344, 1,2, 7, 9, 10;

1. Strophe:
Komm herab, o Heilger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt.
2. Strophe

Komm, der alle Armen liebt, komm, der gute Gaben gibt, komm, der jedes Herz erhellt.
7. Strophe
Was befleckt ist, wasche rein, dürrem gieße Leben ein, heile du, wo
Krankheit quält.
9. Strophe
Gib dem Volk, das dir vertraut, das auf deine Hilfe baut, deine Gaben zum Geleit.
10. Strophe
Lass es in der Zeit bestehn, deines Heils Vollendung sehn und der Freuden Ewigkeit.
Amen. Halleluja!

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Impuls zum 2. Sonntag der Osterzeit - 19.04.2020

„Der Tragebalken, der das Leben der Kirche stützt, ist die Barmherzigkeit.“ Dieser Satz aus der Verkündigungsbulle, mit der Papst Franziskus das Heilige Jahr der Barmherzigkeit angekündigt hat, spricht eine klare Sprache. Wo die Kirche, wo jeder einzelne Christ die Barmherzigkeit nicht lebt, laufen wir Gefahr, dass das Gebäude unseres Glaubens zusammenbricht, dass das Leben der Kirche kaputt geht.
Barmherzigkeit ist der Name Gottes. Sie ist sein Wesen. Er ist barmherzig gegenüber allen, die zu ihm kommen und um sein Erbarmen bitten. Diese Hoffnung soll uns zu gelebter Barmherzigkeit im Umgang mit anderen und auch mit uns selber einladen.

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Impuls zum Samstag der Osteroktav - 18.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

sind Sie jemand der auch gern Kreuzworträtsel löst?
Ich mach das gern, aber es erstaunt mich, was da manchmal gefunden werden will. Und tatsächlich frage ich mich, ob sich die Macher der Kreuzworträtsel mit ihren Computern nicht einfach was ausdenken.
Da gibt es Städte von denen ich noch nie gehört habe, auch wenn sie schöne Namen haben, und Worte, die sich mir nicht erschließen und das nicht nur, weil es Fremdworte sind.
Schwer tue ich mich, wenn es Fachgebiete sind, von denen ich keine Ahnung habe, wie z.B. Sport oder Handwerk.

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Impuls zum Freitag der Osteroktav - 17.04.2020

Tagesgebet:

Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast den Bund der Versöhnung
mit der Menschheit geschlossen und ihr
die österlichen Geheimnisse geschenkt.
Gib uns die Gnade,
dass wir deine Heilstaten
nicht nur im Bekenntnis feiern,
sondern sie auch
durch unser Leben bezeugen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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Impuls zum Donnerstag der Osteroktav - 16.04.2020

Nun sitze ich hier nun schon über eine Stunde vor meinem Tablet und warte auf die Verkündigung der neuen Maßnahmen in der Corona Krise - wie es denn nach dem 19.4. nun weitergehen wird…..

Gerade in diesen Tagen und Wochen, die hinter uns liegen, aber auch wohl noch im Hinblick auf die Wochen, die vor uns liegen, merke ich immer deutlicher, dass von uns allen sehr viel GEDULD erforderlich ist.

Schaue ich so auf die Wochen zurück, die nun schon hinter uns liegen, so blicke ich auf mein „Corona-Tuch“, das sie nebenstehend im Bild sehen können.
Dieses Tuch ist in den vergangenen 24 Tagen entstanden – also ca. seit Beginn der Einschränkungen in der Corona- Krise: jeden Tag gab es für zwei oder drei Reihen in einer Facebook-Gruppe neue Häkelanleitungen.
So entstand dieses inzwischen recht ansehnliche Tuch.
Dieses Tuch ist aber für mich zu einem Symbol für diese ungewöhnlichen Tage und Wochen geworden: auch wenn für uns alle Vieles nun nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich ist, benötigen wir dennoch feste Strukturen und Ziele in unserem Tagesablauf.
Für mich war und ist es gut, jeden Tag eine gewisse Zeit an diesem Tuch arbeiten zu können. Und so könnte jeder und jede sein eigenes Ziel hinzufügen.

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Impuls zum Mittwoch der Osteroktav - 15.04.2020

In vielen Variationen hören wir in diesen Tagen Geschichten von der Auferstehung Jesu. Es sind Bilder, die der Glaube der ersten Christen gemalt hat. Im heutigen Evangelium wird erzählt, wie Maria aus Magdala, eine Freundin Jesu, den Auferstandenen erlebt hat. Es ist eine faszinierende Geschichte, die auch uns Wege zum Glauben zeigen kann.

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Impuls zum Dienstag der Osteroktav - 14.04.2020

Auch für unser Leben hat die Auferstehung Jesu Folgen. Es gebraucht im Alltag immer wieder Bewährungen. In der heutigen Lesung aus der Apostelgeschichte hören wir Worte aus der Pfingstpredigt des Petrus. Öffnen wir uns dafür und bitten wir den Herrn um sein Erbarmen.

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Impuls zum Ostermontag - 13.04.2020

"Dies ist das Licht der seligen Nacht, in der Christus die Ketten des Todes zerbrach und aus der Tiefe als Sieger emporstieg."

+

"Es leuchte zum Ruhm des Namens Gottes und vertreibe das Dunkel der Nacht."

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Impuls zum Ostersonntag - 12.04.2020

Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Hermann? So hieß vor etwa 25 Jahren der Sauerteigansatz der von Haus zu Haus weitergereicht wurde – jedenfalls bei uns in der Gegend. Anfangs war große Freude, endlich konnte man mal selbst so ein richtig gesundes Brot backen. So verschenkte man, aber vor allem auch frau gern diesen Backansatz und es entstand eine Vernetzung, die man vorher manchmal auch nicht für möglich gehalten hätte. Aber nach einiger Zeit kam plötzlich von allen Seiten die Anfrage: Brauchst Du noch den Hermann? Und so hatten alle irgendwann diesen Sauerteigansatz satt und so plötzlich wie er gekommen war, war er auch wieder verschwunden.

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Tipps für Kids *aktualisiert*

Schulen und Kindertagesstätten sind geschlossen. Viele Eltern und Großeltern fragen sich, wie sie die freie Zeit der Kinder sinnvoll füllen können. Hier sind einige kreative und religiöse Ideen gesammelt.

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Impuls zum Karsamstag - 11.04.2020

Nach seinem Tod am Kreuz steht der heutige Karsamstag noch unter dem Eindruck des Todes Jesu am Kreuz – auf dieses Kreuz dürfen wir heute traurig und fragend blicken:

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Impuls zum Karfreitag - 10.04.2020

Hausgottesdienst zu Karfreitag      ( 15.00 Uhr)

Bereiten Sie einen besonderen Platz, an dem Sie ein Kreuz aufstellen oder hinlegen möchten. Stellen oder legen Sie dann dieses Kreuz dort hin und verdecken es mit einem Tuch.

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Impuls zum Gründonnerstag - 09.04.2020

Die Kirche gedenkt hier besonders des letzten Abendmahls, das Jesus mit den Jüngern hielt.

„Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt wie ich an euch gehandelt habe."

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Impuls zum Mittwoch der Karwoche - 08.04.2020

Gedanken zum Evangelium:
Was muss diese Situation für den Herrn bedeutet haben, mit jemandem – ja sogar mit einem vertrauten Menschen – bei Tisch zu sitzen und wissen, dass dieser dich verraten und damit letztendlich dem Tod ausliefern wird. Und Judas, welche Gefühle und Gedanken werden ihn bewegt haben? War das Nicht-verstehen-Können des Meisters umgeschlagen in Ablehnung, Abneigung bis hin zu Aversion und Feindschaft? Wollte er wirklich Jesus in den Tod schicken oder ging es ihm eher darum, seine Enttäuschung über ihn zu äußern?

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Informationen von Palmsonntag bis Ostern

Liebe Schwestern und Brüder,

Wir werden auch weiterhin, leider hinter verschlossenen Türen, die Hl. Messe für Sie und in Ihre Anliegen feiern. Das angegebene Glockenläuten soll daran erinnern, dass gefeiert wird und vielleicht mögen Sie sich in ihren Anliegen selbst ins Gebet begeben.
Zusätzlich läuten wir jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken (Ausnahme am Gründonnerstag bis Karsamstag). Zünden Sie doch dann eine Kerze an und beten Sie in ökumenischer Verbundenheit ein Vaterunser und ihre Anliegen.

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Impuls zum Dienstag der Karwoche - 07.04.2020

Im Evangelium hören wir heute schon Worte Jesu aus dem Letzten Abendmahl mit seinen Jüngern. Gemütlich und feierlich mag es bei diesem Mahl in vertrauter Runde sein. Aber die Zusammenkunft ist auch geladen mit Bedeutung und der Aussicht auf Verrat. Der hinausgeht, wird merken, wie dunkel es rundherum ist – nicht nur wegen der Nachtstunde.

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Impuls zum Montag der Karwoche - 06.04.2020

Gedanken zum Evangelium:
"Das wahre Geschenk besteht nicht in dem, was gegeben oder getan wird, sondern in der Absicht des Gebenden oder Handelnden."
Zitat von Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.).

Ein Geschenk aus dieser Haltung heraus wird im heutigen Evangelium Jesus zuteil. Maria, die Schwester des Lazarus, sie salbt Jesus mit teurem Öl die Füße und schenkt ihm so seine unbedingte Liebe. Ein wahres Geschenk, das Maria Jesus da macht in der freundschaftlichen Atmosphäre der Familie des Lazarus.

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Impuls zum Palmsonntag - 05.04.2020

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus                                  Mt 21,1-11

Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus
und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir!
Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er lässt sie aber bald zurückbringen.
Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist:
Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers.
Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte.
Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf.
Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.
Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!
Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das?
Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.

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Impuls zum Samstag der 5. Fastenwoche - 04.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder, mit der Vorabendmesse heute beginnt der Palmsonntag, und damit die „Heilige Woche“, die Karwoche. Mit den „drei österlichen Tagen“ bezeichnet man die wichtigsten Feiertage im Kirchenjahr: Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern. Die Liturgie an diesen Tagen wird in besonderer Weise gefeiert.

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Impuls zum Freitag der 5. Fastenwoche - 03.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

am Mittwoch war der 1. April. In der Regel ist das ein Tag, an dem viele Menschen ihre Freunde "Hopps nehmen" wollen. Da werden Geschichten erfunden, dass sich die Balken biegen. Und anschließend heißt es: "April – April! - Das ist doch gar nicht wahr und Du glaubst das auch noch". Oder eben: "Das hab ich doch gewusst, und Du glaubst, Du kannst mich veräppeln…"
An diesem einen Tag erlauben wir uns, mit unserer eigenen Glaubwürdigkeit zu spielen und wir hoffen darauf, dass der andere dieses Spielchen mitmacht und sich nicht aufregt und vor allem sein Vertrauen zum Geschichtenerzähler nicht verliert.

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Impuls zum Donnerstag der 5. Fastenwoche - 02.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

Die ganze Woche hören wir von Jesus Gespräch mit den Juden. Jesus bemüht sich, sie zu überzeugen, dass er Sohn Gottes ist. Die Juden nehmen diese Wahrheit nicht an. Sie halten Jesus für einen Lügner. Ähnlich wie damals gibt es auch heute Menschen, die glauben dass Jesus lebte, aber sie glauben nicht, dass Jesus Sohn Gottes ist.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Fastenwoche - 01.04.2020

Liebe Schwestern und Brüder! 
Jedes Jahr am ersten Mittwoch im April ist "Tag der älteren Generation". Um an die Situation von älteren Menschen in Deutschland zu erinnern, gibt es seit dem Jahr 1968 diesen Aktionstag.

Die ältere Generation wird immer größer: Mehr als jeder vierte Mensch in Deutschland ist 60 Jahre oder älter. In den vergangenen 20 Jahren hat die Zahl deutlich zugenommen und sie wird weiter steigen. Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2050 schon jeder dritte Mensch über 60 Jahre alt sein wird. Das heißt, es gibt immer mehr ältere, aber dafür immer weniger jüngere Menschen.

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Impuls zum Dienstag der 5. Fastenwoche - 31.03.2020

Wir bekreuzigen uns zu Beginn des Gottesdienstes und immer wieder, wir schauen auf zum Kreuz bei vielen Gelegenheiten. Das Kreuz ist unser Heilszeichen. Dabei ist es vordergründig betrachtet ein Unheilszeichen, ein Schandmal, Ausdruck grausamster Hinrichtung.
Nicht nur Jesus, unzählige Menschen wurden am Kreuzespfahl vom Leben zum Tod gebracht.
Im christlichen Glauben ist das Kreuz der Ort, an dem Jesus den Tod besiegt und auch uns das Leben erwirkt hat: „Wenn ich erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen“, sagte er.
Von seiner Erhöhung am Kreuz spricht auch das heutige Evangelium. Schauen auch wir auf zu unserem Heiland.

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Impuls zum Montag der 5. Fastenwoche - 30.03.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

wie schön ist es doch, wenn alles klar geregelt ist. Alles ist da, wo es hingehört und wenn aufgeräumt ist, ist doch alles viel leichter.
Leider gibt es irgendwann in jedem Beruf und in jedem Lebensabschnitt den Moment, an dem plötzlich nichts mehr ganz klar ist oder bisher Anwendbares nicht einfach zu nutzen ist.
Wir sollen plötzlich Arbeitsabläufe verrichten, die vorher genau geregelt waren. Wir sollen uns einer Situation stellen, die es so vorher noch nicht gab.
Wir sollen plötzlich selbst entscheiden, wann wir in unserem Heimbüro arbeiten oder eben doch was anderes machen oder sind sogar zur Kurzarbeit verdonnert.
Wir sollen selbst entscheiden, was wir zu einer Hochzeit anziehen, weil es so auf der Einladung steht.

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Impuls zum 5. Fastensonntag - 29.03.2020

ERSTE Lesung Ez 37, 12b-14

Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig

Lesung aus dem Buch Ezechiel

12bSo spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zurück in das Land Israel.

13Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.

14Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.

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Impuls zum Samstag der 4. Fastenwoche - 28.03.2020

Prophet sein ist keine einfache Sache. Jeremia muss die Dinge beim Namen nennen und auf Missstände hinweisen und vieles erleiden. Wie verständlich wäre es da für ihn, wenn er nicht prophetisch reden würde, wenn er sich selbst in Sicherheit brächte. Aber Jeremia vertraut auf den Herrn, er weiß, dass er ihn nicht alleine lässt, auch wenn alles ausweglos scheint. So ist uns dieser Prophet einerseits ein Vorausbild für die Leidensgeschichte Jesu, aber auch für die Stunden schwerer Entscheidungen in unserem Leben und für Schwierigkeiten, die wir bestehen müssen.

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Impuls zum Freitag der 4. Fastenwoche - 27.03.2020

„Hilf mir, Gott, durch deinen Namen. Verschaff mir Recht mit deiner Kraft. Gott, höre mein Flehen, vernimm meine Worte.“

Wir kennen solche Situationen, in denen wir verzweifelt einen Ausweg suchen, jemanden suchen, der uns helfend zur Seite steht. Gott lässt uns nicht allein, er ist immer an unserer Seite, auch wenn wir es nicht spüren. Wir dürfen darauf vertrauen und auf ihn unsere Hoffnung setzen.

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Impuls zum Donnerstag der 4. Fastenwoche - 26.03.2020

Fest Verkündigung des Herrn (Hochfest)

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du  bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben wir Zuversicht.  Psalm 23,4

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Impuls zum Mittwoch der 4. Fastenwoche - 25.03.2020

Einführung

Dreimal am Tag schlägt vielerorts die Glocke zum Angelus, dem Engel des Herrn. Gläubige, die dieses Schlagen nicht achtlos überhören, beten: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft und sie empfing vom Heiligen Geist.“ Damit ist der heutige Festtag angesprochen, die „Verkündigung des Herrn“. Neun Monate vor Weihnachten feiern wir, dass Gottes Sohn Mensch wird.

Das Ja der Jungfrau Maria öffnet ihm das Tor in unsere Welt, die der Erlösung durch Gottes Eingreifen bedarf. Hören auch wir auf die Botschaft des Engels, die uns mit Freude erfüllen kann und durch uns die Welt.

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Stand der Dinge *aktualisiert*

Liebe Schwestern u. Brüder,

wie Sie bereits über Medien und Aushänge erfahren haben, sind in unserem Bistum alle gemeindlichen Veranstaltungen und Gottesdienste (auch Andachten, Anbetungen und Wortgottesdienste sind davon betroffen) bis auf weiteres auszusetzen.

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Impuls zum Dienstag der 4. Fastenwoche - 24.02.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

am vergangenen Tag war der Welttag des Wassers, der seit 2003 von der UNO angeregt und organisiert wird.

Er soll uns darauf hinweisen, wie kostbar Wasser für uns Menschen und für die ganze Welt ist.

Als im vergangenen Sommer immer mehr Warnungen kamen, dass wir Wasser sparen sollen und nicht unnötig reines Wasser vergeuden, ist so manchem von uns bewusst geworden, dass auch wir nicht immer genug von allem haben werden. Vorher war das doch eher eine Sorge der Armen, plötzlich eine Sorge bis in das eigene Haus hinein.

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