Herzlich Willkommenbei der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Ost

Seit September 2009 besteht die Pfarreiengemeinschaft, zu der die Kirchengemeinden St. Paulus Meppen, St.Vitus Bokeloh, St. Antonius von Padua Apeldorn und St. Marien Hemsen gehören mit insgesamt etwa 7.000 Katholiken.

Die Kirchengemeinden haben jeweils einen eigenen Kirchenvorstand und seit 2010 einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat.

Die Vielfalt in den Gemeinden stellt sich durch viele Gruppen, Verbände und Vereine dar.

Über Anregungen für diese Seiten würden wir uns sehr freuen, bitte treten Sie mit uns in Kontakt unter info@meppen-ost.de

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Mitmachen.

Der Öffentlichkeitsausschuss

Die nächsten Veranstaltungen

Einheit mit EK-Kindern Hemsen Gruppe I 06.07.2020 15:00 Uhr St. Marien Hemsen
Einheit mit EK- Kindern Hemsen Gruppe II 06.07.2020 17:00 Uhr St. Marien Hemsen
Einheit mit EK-Kindern Bokeloh 07.07.2020 15:00 Uhr Neue Kirche Bokeloh
Einheit mit EK-Kindern St. Paulus "Gruppe Overbergschule" 09.07.2020 15:00 Uhr St. Paulus Meppen
Einheit mit EK-Kindern St. Paulus "Gruppe PGS" 09.07.2020 16:30 Uhr St. Paulus Meppen
PGR-Sitzung 13.07.2020 19:30 Uhr St. Paulus Meppen
Infotreffen "Frauen verkünden das Wort" 14.07.2020 19:30 Uhr St. Paulus Meppen
Kirchenvorstandssitzung St. Paulus 14.07.2020 19:30 Uhr Gemeindehaus St. Paulus
Kirchenvorstandssitzung Bokeloh 15.07.2020 19:00 Uhr Pastor-Fritze-Haus Bokeloh
Kirchenvorstandssitzung Apeldorn 16.07.2020 19:00 Uhr Pfarrheim St. Antonius von Padua Apeldorn

Die nächsten Gottesdienste

05.07. 09:00 Uhr Hl. Messe in Apeldorn Kirche Apeldorn
05.07. 10:30 Uhr Hl. Messe in St. Paulus Kirche St. Paulus Meppen
07.07. 09:00 Uhr Hl. Messe in St. Paulus Kirche St. Paulus Meppen
08.07. 19:00 Uhr Hl. Messe in Apeldorn Kirche Apeldorn
10.07. 16:30 Uhr Erstkommunion in Hemsen (Gruppe I) Kirche Hemsen

alle Termine im Überblick

Impuls zum Freitag der 13. Woche im Jahreskreis - 03.07.2020

03. Juli 2020 | pk

Heute begehen wir den Gedenktag des Hl. Thomas.
Der heilige Thomas  gehört zum Kreis der Zwölf. „Thomas, genannt Didymus (Zwilling)“ (Joh 11,16) nennt ihn die Bibel mit seinem Beinamen, der in allen vier Verzeichnissen  der Apostel in den Evangelien erwähnt wird. Für viele hat der Name Thomas das feste Attribut „der Zweifler“ oder „der Ungläubige“.
Das erinnert an die Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern, bei der Thomas zunächst nicht zugegen ist. Thomas, der sich anfangs weigert, den anderen zu glauben, dass Jesus lebt, wird in der persönlichen Begegnung mit Jesus überzeugt und tief bewegt, sodass er bekennt: „Mein Herr und mein Gott.“ (Joh 20,28). Der Überlieferung zufolge war Thomas als Missionar in Indien tätig, wo er den Märtyrertod erlitt.

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Impuls zum Mittwoch der 13. Woche im Jahreskreis - 1.07.2020

01. Juli 2020 | pk

Lesung aus dem Buch Amos                                                       Am 5, 14-15.21-24

14Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben, und dann wird, wie ihr sagt, der Herr, der Gott der Heere, bei euch sein.

15Hasst das Böse, liebt das Gute, und bringt bei Gericht das Recht zur Geltung! Vielleicht ist der Herr, der Gott der Heere, dem Rest Josefs dann gnädig.

21Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen.

22Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben, und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.

23Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören,

24sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum 13. Sonntag im Jahreskreis - 28.06.2020

28. Juni 2020 | pk

Evangelium:        Mt 10, 37–42

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert,
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt,
ist meiner nicht wert.
Wer das Leben findet, wird es verlieren;
wer aber das Leben um meinetwillen verliert,
wird es finden.
Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf,
und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist,
wird den Lohn eines Propheten erhalten.
Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist,
wird den Lohn eines Gerechten erhalten.
Und wer einem von diesen Kleinen
auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt,
weil es ein Jünger ist –
Amen, ich sage euch:
Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

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Bunter Nachmittag im Marienhaus

27. Juni 2020 | pk

Aus unserer Gemeinde haben am Donnerstag, den 25.06.2020, Pater Wulf, Alfred Augustin und Martina Rensen zusammen mit den Bewohnern des Marienhaus einen musikalisch-beschwingten Nachmittag verbracht. Im Gepäck für die Bewohner waren nicht nur eine bunte Auswahl heiterer Frühlings- und Sommerlieder, die mit großer Ausdauer mitgesungen, mitgesummt oder einfach nur gustiert wurden, sondern auch rund 40 Bild- und Textgrüße aus der Pfarreiengemeinschaft.

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Impuls zum Freitag der 12. Woche im Jahreskreis - 26.06.2020

26. Juni 2020 | pk

Die größte Katastrophe ist das Vergessen
Noch vor einem Jahr erschien uns vieles, was wir derzeit erleben, als unvorstellbar. Ein Virus, das die ganze Welt lähmt und keine Grenzen kennt.
Ein Europa, das plötzlich wieder Grenzen kennt. Das, zumindest vorübergehend, seine Grenzen dicht gemacht hat.
Einmal um – durch Einschränkungen der Reisefreiheit – dem Virus möglichst Halt zu gebieten.
Ein Europa aber auch, das seine Grenzen dicht gemacht hat aus einem ganz anderen Grund, der überhaupt nicht einzusehen und eher Not verursachend als notwendig ist: um Flüchtlinge auf ihrer verzweifelten Suche nach einer neuen Heimat an der Einreise zu hindern.
So wie dies vor einiger Zeit an der griechisch-türkischen Grenze geschehen ist. Als wären Flüchtlinge Viren, die man am Eindringen hindern muss, und nicht Menschen.
Hier ist eine ganz andere Grenze erreicht oder vielmehr überschritten: die des Anstands, der Ethik und der Moral. Liebe, Mitgefühl und Solidarität mit Menschen in Not dürfen keine Grenzen kennen.
Die Corona-Krise wie die Flüchtlingsproblematik gehören, schon allein quantitativ, zu den brennendsten Problemen unserer Zeit.

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Impuls zum Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis - 24.06.2020

24. Juni 2020 | pk

Wir feiern das Geburtsfest von Johannes dem Täufer. In Lesung und Evangelium geht es um den Ruf Gottes an die Menschen. Vieles kommt in Bewegung, wenn Menschen sich Gott nicht verschließen und auf seinen Ruf hören. Johannes sollte den Boden für das Kommen Jesu zu den Menschen bereiten.
Der Auftrag an Johannes ist immer noch aktuell, er ist übergegangen an uns. Denn damit die Botschaft des Johannes’ von der Notwendigkeit einer Umkehr, aber auch die Botschaft Jesu vom menschenfreundlichen Gott auch heute zu hören sind, braucht es Menschen, die sich in ihren Dienst stellen.

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Impuls zum 12. Sonntag im Jahreskreis - 21.06.2020

21. Juni 2020 | pk

Lesung aus dem Buch Jeremía                        Jer 20,10-13

Jeremía sprach:
10 Ich hörte die Verleumdung der Vielen: Grauen ringsum! Zeigt ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze: Vielleicht lässt er sich betören,
dass wir ihn überwältigen und an ihm Rache nehmen können.
11 Doch der Herr steht mir bei wie ein gewaltiger Held. Darum straucheln meine Verfolger und können nicht überwältigen. Sie werden schmählich zuschanden, da sie nichts erreichen, in ewiger, unvergesslicher Schmach. 12 Aber der Herr der Heerscharen prüft den Gerechten, er sieht Nieren und Herz. Ich werde deine Vergeltung an ihnen sehen; denn dir habe ich meinen Rechtsstreit anvertraut.
13 Singt dem Herrn, rühmt den Herrn; denn er rettet das Leben des Armen aus der Hand der Übeltäter.

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Impuls zum Freitag der 11. Woche im Jahreskreis - 19.06.2020

19. Juni 2020 | pk

Im Buch „Aus-Zeit“ von Dominik Frey, das Kurz-Impulse durch das Kirchenjahr enthält, fand ich zum Hochfest am heutigen Tag folgenden Text:

Flohmarkt am Samstagnachmittag. Mir sticht ein kitschiges Jesusportrait ins Auge. Blauer Hintergrund, roter Umhang, gelber Heiligenschein. Jesus zeigt mit verklärtem Blick auf seine Brust, den Mittelpunkt des Bildes: Ein rotes durchbohrtes Herz, aus dem Flammen züngeln. »Purer Kitsch!«, denke ich. Dabei ist dieses Herz-Jesu Motiv schon sehr alt. Es stammt aus dem Mittelalter und nach dem damaligen Menschenbild war das Herz der Sitz der Liebe. Heute hat sich für die Menschen dieses Bild geändert.

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Impuls zum Mittwoch der 11. Woche im Jahreskreis - 17.06.2020

17. Juni 2020 | pk

Ein Buch ist zur Zeit wieder in aller Munde: „Die Pest“ von Albert Camus, geschrieben im Jahr 1947. Die Nachfrage nach diesem Buch Camus ist riesengroß. Die 88. Auflage wird gerade gedruckt.

Natürlich sind Pest und Corona nicht dasselbe. Was diesen Roman aber für mich gerade jetzt so sprechend macht, ist, was Camus über die Menschen schreibt. Alles, was Menschen in der Zeit der Corona-Pandemie bislang erleben, wird bereits in Camus‘ Roman geschildert: es wird abgewiegelt, man zögert Maßnahmen zu ergreifen, bis hin zu denen, die aus der Situation Kapital zu schlagen versuchen.

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Impuls zum 11. Sonntag im Jahreskreis - 14.06.2020

14. Juni 2020 | pk

Lesung aus dem Buch Éxodus.                                      Ex 19, 2-6a

In jenen Tagen
2 kamen die Israeliten in die Wüste Sínai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg.
3 Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der Herr vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden:
4 Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe.
5 Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde,
6a ihr aber sollt mir als ein Königreich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören.

Wort des lebendigen Gottes

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